2004/2005 – Berner Meisterschaft in Thuner Hand – Aufstieg in die NLA!
Wiederum geht der BC T.U.S. mit fünf IC Mannschaften an den Meisterschaftsstart. Saisonhighlight
stellen für den Club die Berner Meisterschaften im November 04 dar. Nicht weniger als 5 Titel und
insgesamt 11 Podestplätze weist der BC T.U.S. als Erfolgsbilanz aus. Dabei gibt es sogar 3 reine TUS
Finals. Kaspar Rufibach schlägt Urs Ammann im Einzel A, Mick Chuan schlägt Cyril Burren im
Einzel C, und Nadja Aeschlimann und Bettina Bützer gewinnen gegen Irène Kästli und Karin Braun
im Doppel C. Neben dem Badmintonspiel werden traditionell dem Bräteln und dem Jassen gefrönt,
manchmal auch kombiniert mit den Trainingstagen, -weekends und –wochen in Brig. Neuer „TUS
Kopf des Jahres“ wird Erich Ritter für seine aufopferungsvollen Helferdienste. Der Verein erstellt im
Frühjahr 2004 sein Konzept BC T.U.S. Futuro, in dem Ziele und Leitbild des Vereins nach aussen
getragen werden sollen. Dass ein Jahr später bereits der mittelfristig geplante Aufstieg in die höchste
Spielklasse Nationalliga A zustande kommt, ist unter anderem einer Reglementsanpassung im
Verband zuzuschreiben. Aber der Reihe nach. Zunächst bewerkstelligt TUS 2 den Wiederaufstieg in
die 1. Liga, während TUS 3 und 4 in der 3. Liga und TUS 5 in der 4. Liga verbleiben. Die NLB
Equipe schliesst in ihrer Gruppe auf Rang 4 die Saison ab. Weil die NLA von acht auf zehn Teams
aufgestockt wird und zwei bisherige A-Teams sich freiwillig aus Personalnot zurückzogen, wurden
zwei zusätzliche Plätze zu denen der regulären Aufsteiger frei. Nach diversen
Reglementskonsultationen und einigen Unsicherheiten bei swiss badminton wird dem BC T.U.S. der
10. und letzte Platz in der NLA offiziell sozusagen am „grünen Tisch“ angeboten. Im Vorstand und
der 1. Mannschaft bereits abgesprochen, teilt Präsident Ammann dem Verband offiziell die Zusage
mit.
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„Federballspiel: Volkstümliche Bezeichnung einer mehr oder weniger sportlichen
Freizeitbeschäftigung. Der Begriff F. dient dem einfachen Volk zur widerwärtigen
Diffamierung der ganzen Badmintonleistungssportbewegungsgesellschaft.“
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