2000/2001 – Teilnehmerrekord am Clubturnier mit 49 Spielern!
Der Club stellt 6 Meisterschaftsteams. Das NLB Team muss dabei im Jahr Eins nach Rufibach
(wechselte für IC zu Aufsteiger Adligenswil, Schmiergeldaffäre wurde nie aufgedeckt, smile)
schmäler als gewohnt durch. Der 7. Schlussrang war unter den Erwartungen, aber trotz der vielen
Verletzungsabsenzen während der Saison letztlich wohl erklärbar. TUS 2 schaffte den Aufstieg in die
1. Liga. Die weiteren Teams konnten jeweils den Ligaerhalt sichern, dies zum Teil nach langwierigem
und nicht ganz verständlichem Verbandswirrwarr. Sportliches Highlight im November sind die Berner
Meisterschaften an denen Kaspar Rufibach (als Turnierspieler weiter für TUS) im Einzel und
zusammen mit Daniela Fahrni im Mixed triumphieren.
Das grösste Ereignis stellt aber zweifellos das Clubturnier dar. 49 – neunundvierzig – Teilnehmer vom
Junior bis zum Senior verwandeln das TuS für einen Tag in ungeteilte Freude am Badmintonsport. Da
sich auch teils Ehemalige zur Teilnahme entschliessen, kommt es zu einigen interessanten
Generationduellen. Auch beim anschliessenden Raclette Plausch zeigen sich die Mitglieder in
Hochform und sind ihren Erzählungen nach mindestens schon zweimal Weltmeister und einmal
Olympiasieger gewesen… An der GV werden neue Trainingsbeiträge verabschiedet, in der jedem
Trainierenden mehr oder weniger nach seinen Bedürfnissen beziehungsweise nach Beanspruchung des
Angebots Rechnung gestellt wird.
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„Turnier: Ansammlung von jungen, schlagkräftigen Spielerpersönlichkeiten, die es sich trotz
Zeitplanverschiebungen und sonstigen dramatischen Organisationmängeln nicht
nehmen lassen, die/den Wiederstandsfähigste(n) unter den Zähen auszukloppen.“
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