1999/2000 - Thunerseecup mit über 300 Spielern – BC T.U.S. online
Der beliebte Trip nach Budapest klingt langsam ab. Nur noch ein Trio bestehend aus Daniel Bürgin,
Martin Brechbühl und Urs Ammann nehmen den Weg nach Ungarn für eine wiederum unvergessliche
Woche in Angriff. Unter dem Titel „Auf den Spuren Geronimo’s – oder wenn Dir eine ungarische
Gurke den Atem des Daseins aushaucht…“ wurde im news denn auch ehrfürchtig Bilanz gezogen…
Im Oktober präsentierten wir den Club ein weiteres Mal mit einem Infostand im Bälliz. Die Junioren
brachten unsere Pins, Sticker und Regenschirme unter die Leute und viele Kinder zierten das Bälliz
mit violetten Clubluftballons. Apropos Junioren: Lucien Supersaxo wird in diesem Jahr Schweizer
Meister der 11jährigen. Im März findet unter der Leitung von Christoph Schenk im TuS zum
erstenmal der Thunerseecup als A, B, C und D nationales Ranglistenturnier statt. Unsere Daniela
Fahrni erringt dabei den Sieg im Dameneinzel A! Schon kurz zuvor hatte sie auch in Genf das AEinzel
gewonnen. Daniela erreicht wie Kaspar Rufibach daneben auch die Viertelfinals der CHMeisterschaft.
Der Verein geht mit der Zeit und lanciert die homepage www.bctus.ch. Webmaster
Fred Klopfenstein bringt den BC T.U.S. online. Schon nach drei, vier Monaten erhält der Club ein
positives Echo zu seinem neuen Informationsinstrument, das rege benützt wird. Aus finanziellen
Gründen, verbunden mit vorübergehendem Mitgliederschwund respektive Stagnation, wird der
bestehende Vertrag des Clubplatzes im TuS gekündigt und eine neue Regelung ausgehandelt, die aber
im grossen und ganzen frei nach „first come first served“ ähnlich wie bisher für die Mitglieder
weiterläuft. In der von fünf Teams bestrittenen IC Meisterschaft erreicht die 1. Mannschaft mit dem 2.
Platz die Aufstiegsspiele für die NLA, weil der Gruppensieger Fribourg, der seine 1. Equipe in der
NLA hat, dafür nicht in Frage kommt. Der Gegner Adligenswil war aber zu stark. 2:6 und 1:7 lauteten
Hin- und Rückspielresultat.
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„Sieg: Ausdruck einer pathologischen Charakterschwäche, sich nicht mit der Bewältigung des
bitteren Schmerzes einer Niederlage öffentlich-kritisch auseinandersetzen zu müssen.“
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